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5 Tipps für ein lebendiges Social Intranet

Tipps für ein lebendiges Social Intranet

Die zur Ver­fü­gung Stel­lung der neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form allei­ne ver­wan­delt Ihre Mit­ar­bei­ter mit gros­ser Wahr­schein­lich­keit nicht von einem Tag auf den ande­ren auto­ma­tisch in kom­mu­ni­ka­ti­ons- und aus­tausch­freu­di­ge Mit­ar­bei­ter oder bis dato unbe­kann­te Kol­le­gen zu eng mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Team­mit­glie­dern. Solch eine Trans­for­ma­ti­on benö­tigt viel Zeit, Enga­ge­ment und vor allem Bereit­schaft zum inter­nen Kul­tur­wan­del.

Anbei eini­ge Tipps wie die Unter­neh­mens­kul­tur erfolg­reich beein­flusst wer­den kann:

1. Vorleben einer proaktiven Interaktion mit Inhalten im Social Intranet

Eigent­lich spie­geln Soci­al Net­works nur das rea­le Leben wie­der. Sie sind das Pen­dant in der digi­ta­len Welt und bedie­nen sich eines mensch­li­chen Bedürf­nis­ses: Aner­ken­nung — nur eben auf digi­ta­ler Ebe­ne. Denn jeder Mensch kennt das erbau­en­de Gefühl, wenn ande­ren Per­so­nen, Freun­den oder auch völ­lig Unbe­kann­ten gefällt, was man selbst getan hat — ganz gleich ob on- oder off­line. Um einen akti­ven Aus­tausch und die Par­ti­zi­pa­ti­on in Com­mu­nities anzu­re­gen, muss eine pro­ak­ti­ve Inter­ak­ti­on mit ver­füg­ba­ren Inhal­ten aktiv vor­ge­lebt wer­den. Ein zen­tra­les Ele­ment davon ist das “Liken” und auch “Sharen” von Inhal­ten. Somit ist es essen­ti­ell für den Erfolg, dass Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­che und auch Vor­ge­setz­te mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen und tätig wer­den. Eben die­se wich­ti­gen Mul­ti­pli­ka­to­ren kön­nen auf ein­fach Art und Wei­se alle ande­ren von der neu­en Platt­form über­zeu­gen: Und dies schnell und unkom­pli­ziert durch bspw. das “liken” von Bei­trä­gen. Denn “Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stin­ken”, besagt ein Sprich­wort — und wenn der Kopf frisch bleibt, fügt sich auch der Rest.

2. Feedback auf Reaktionen geben im Social Intranet

Zusätz­lich zu einer pro­ak­ti­ven Inter­ak­ti­on mit Bei­trä­gen, Inhal­ten und Infor­ma­tio­nen von ande­ren Com­mu­ni­ty­mit­glie­dern, ist auch das The­ma “Feed­back” aus­schlag­ge­bend für den Erfolg einer sozia­len Platt­form. Selbst­ver­ständ­lich ist es ein gutes Gefühl wenn ande­re Mit­glie­der es gut fin­den, was man gemacht hat. Wenn sie sich aber dar­über hin­aus noch die Zeit neh­men, Feed­back zu geben, ist das aller­dings noch­mals eine höhe­re Stu­fe der Bestä­ti­gung bzw. Aner­ken­nung. Solch eine Rück­mel­dung muss natür­lich nicht immer der Mei­nung des Autors ent­spre­chen: Sie kann einen neu­en Blick­win­kel beinhal­ten oder auch ganz und gar ande­rer Mei­nung sein. Egal wie das Feed­back ist: Es soll­te respekt­voll for­mu­liert wer­den. Nur so wird jedes Feed­back zu einem Gewinn, denn es zeigt, dass sich ande­re mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen. Von die­sen Inter­ak­tio­nen lebt eine gesun­de Com­mu­ni­ty.

Somit ist eine wich­ti­ge Auf­ga­be von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­chen den Aus­tausch unter den Mit­glie­dern zu för­dern und kon­ti­nu­ier­lich Dis­kus­sio­nen ange­stos­sen wer­den.

3. E-Mail als Kommunikationsmittel in den Hintergrund rücken durch Social Intranet

Auch wenn oft der gute Wil­le vor­han­den ist neue Koope­ra­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­for­men zu nut­zen, fal­len Vie­le in alte Gewohn­hei­ten zurück. Wich­tig ist die­se Kan­di­da­ten wie­der auf die neue Platt­form zurück­zu­ho­len und von der gewohn­ten E-Mail weg­zu­brin­gen. Dies gelingt wenn immer wie­der klar und deut­lich kom­mu­ni­ziert wird, dass die neue Platt­form der zen­tra­le Dreh- und Angel­punkt für einen Aus­tausch ist. Dies gelingt, wenn auf der Platt­form alle Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, wie es die Mit­ar­bei­ter auch bis­her gewohnt waren und für ihre all­täg­li­che Arbeit benö­ti­gen.

Bes­ser wäre wenn die Platt­form deut­lich mehr Infor­ma­tio­nen (bspw. Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen, ver­wand­te Infor­ma­tio­nen zu einem The­ma) zur Ver­fü­gung stellt und auch gewähr­leis­tet, dass die­se Infor­ma­tio­nen schnel­ler und ein­fa­cher gefun­den wer­den.

4. Workflowanalysen — Effizient im Social Intranet

Um auf der Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­form einen deut­li­chen Nut­zen und Mehr­wert für die Mit­ar­bei­ter erkenn­bar zu machen, müs­sen zuerst die unter­schied­li­chen Work­flows der Mit­ar­bei­ter, Teams und Abtei­lun­gen ana­ly­siert wer­den. Somit kann im nächs­ten Schritt ein deut­li­cher Mehr­wert für den Arbeits­all­tag gene­riert wer­den indem digi­ta­le Lösun­gen auf­ge­zeigt wer­den.

Fol­gen­de Fra­gen soll­ten sich Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­che stel­len und auch beant­wor­ten:

  • An wel­cher Stel­le gibt es noch Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me?
  • Wo wird das neue digi­ta­le Ange­bot bereits genutzt und an wel­cher Stel­le stockt es noch?
  • Wel­che Pro­gram­me wer­den genutzt und in wel­chem Kon­text?
  • Besteht an einer Stel­le ein Poten­ti­al für bes­se­ren Aus­tausch wel­ches noch aus­ge­schöpft wer­den kann?

Eine Iden­ti­fi­ka­ti­on und ziel­ge­rich­te­te Ana­ly­se von Pro­ble­men und vor allem Gewohn­hei­ten ermög­licht, Pro­zes­se neu zu bewer­ten, zu über­den­ken und sie somit leis­tungs­fä­hi­ger und vor allem effi­zi­en­ter zu gestal­ten. Mit­ar­bei­tern wird somit ver­deut­licht, dass die neue Kol­la­bo­ra­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form ihre Bedürf­nis­se im All­tag unter­stützt und die täg­li­che Arbeit effi­zi­en­ter gestal­tet wer­den kann.

5. Lass andere über die Vorteile und den Nutzen vom Social Intranet sprechen

Ent­schei­det sich ein Unter­neh­men eine sozia­le Kom­mu­ni­ka­ti­on- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­form ein­zu­füh­ren soll­te die­se Ent­schei­dung auch vor­an­ge­trie­ben und vor allem intern kom­mu­ni­ziert wer­den. Viel wich­ti­ger als die Wahl einer geeig­ne­ten Soft­ware ist das Anstos­sen und Vor­an­trei­ben eines Wan­dels der inter­nen Zusam­men­ar­beit im Unter­neh­men. Die Unter­neh­mens­kul­tur ist näm­lich ein ent­schei­den­der Erfolgs­fak­tor für den Schritt zu einer moder­nen Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Der Vor­teil und der Nut­zen solch einer digi­ta­len Platt­form muss aktiv von rele­van­ten Per­so­nen (Mul­ti­pli­ka­to­ren, Vor­ge­setz­te, Manage­ment, etc.) kom­mu­ni­ziert, ja sogar bewor­ben wer­den.

Fazit — es zahlt sich aus

Die Inves­ti­tio­nen in eine Ein­füh­rung und vor allem die Nut­zung von sozia­len Unter­neh­mens­netz­wer­ken zahlt sich auf viel­fa­che Art und Wei­se für das Unter­neh­men aus: Neben einer deut­li­chen Effi­zi­enz­stei­ge­rung wird auch die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit, -moti­va­ti­on und Loya­li­tät dem Arbeit­ge­ber gegen­über erheb­lich gestei­gert. Wenn dies intern geschafft wur­de bleibt es nicht aus, dass auch Kun­den und Part­ner zufrie­de­ner und loya­ler sind.

Essen­ti­ell ist jedoch: Die bes­te, moderns­te und inno­va­tivs­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­form nützt nichts, wenn sie kei­ner nutzt. Somit ist ein ganz­heit­li­ches Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zept vor, wäh­rend und vor allem nach einem Roll­out ent­schei­dend für den Erfolg oder auch Miss­erfolg des kul­tu­rel­len Wan­dels im Unter­neh­men.

Auch wenn der Weg steinig erscheint, zahlt sich am Ende der Blick in die Ferne aus.

Ein­fach zusam­men­ar­bei­ten” ist unse­rer Ansicht nach der effi­zi­en­te und zukunfts­wei­sen­de Schlüs­sel zu Ihrem Unter­neh­mens­er­folg.

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Unse­re Dienst­leis­tun­gen in der Über­sicht:

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  • LÖSUN­GEN. Ver­än­de­run­gen pro­fes­sio­nell ein­füh­ren und Ihre Mit­ar­bei­ter vom Mehr­wert über­zeu­gen. LINXYS bie­tet indi­vi­du­el­le Lösun­gen an – vor, wäh­rend und nach dem Roll­out. mehr erfah­ren
  • WORK­SHOPS. Durch die Akzep­tanz Ihrer Mit­ar­bei­ten­den die Effi­zi­enz stei­gern und gleich­zei­tig Kos­ten sen­ken. LINXYS führt mass­ge­schnei­der­te Work­shops durch um die­se Zie­le auf den rich­ti­gen Weg zu brin­gen. mehr erfah­ren

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