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Ein sicherer Digital Workplace

Digital Workplace Zero Trust Modell

Der moderne Digital Workplace- dynamischer als je zuvor

Mit­ar­bei­ter aus unter­schied­lichs­ten Bran­chen, wie Finanz­mak­ler, Gesund­heits­dienst­leis­ter, Ein­zel­händ­ler, Fabrik­ar­bei­ter und sogar Post­bo­ten, nut­zen eine Viel­zahl von Anwen­dun­gen, Gerä­ten und Tech­no­lo­gien für den Zugriff auf für sie rele­van­te Geschäfts­da­ten.

Daher ist der Trend “Bring your own device” (BYOD) nach wie vor sehr stark aus­ge­prägt: Für Nut­zer wird es zuneh­mend wich­tig, eigen­stän­dig die für sie am bes­ten geeig­ne­ten Gerä­te und Tech­no­lo­gien aus­zu­wäh­len. So wird bei­spiels­wei­se der BYOD-Markt in Nord­ame­ri­ka, laut einem aktu­el­len Bericht von ResearchAndMarkets.com, bis 2023 vor­aus­sicht­lich um mehr als 17% wach­sen. Zurück­zu­füh­ren ist dies vor allem auf die Nach­fra­ge nach Arbeits­kräf­ten.

Digitale Transformation 

Um ihre Arbeit effi­zi­ent und fle­xi­bel zu erle­di­gen, müs­sen die Mit­ar­bei­ter in der Lage sein, von jedem Gerät, mit einer App, von jedem Ort und über jedes Netz­werk zu arbei­ten. Laut einer aktu­el­len Stu­die (For­bes und IDG), benö­ti­gen täg­lich etwa 2 von 5 End­nut­zern (42%) Zugang zu mobi­len Busi­ness-Apps. Erwar­tet wird, dass die­se Zahl in den nächs­ten zwei Jah­ren stei­gen wird und die Nach­fra­ge nach einem Zugang zu Busi­ness-Appli­ka­tio­nen auf mobi­len Gerä­ten steigt. Die Unter­neh­men müs­sen und wer­den die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on wei­ter­hin vor­an­trei­ben, um wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben.

Zero-Trust” auf dem Vormarsch 

Gleich­zei­tig neh­men die “mobi­len Bedro­hun­gen” zu. Der Mobi­le Secu­ri­ty Index 2019 von Veri­zon (über ITPro­Por­tal) ergab, dass “83 % der CIOs glau­ben, dass ihr Unter­neh­men durch mobi­le Bedro­hun­gen gefähr­det ist, 68 % glau­ben, dass die mobi­len Bedro­hun­gen im letz­ten Jahr zuge­nom­men haben und 58 % der Befrag­ten stim­men zu, dass mobi­le Bedro­hun­gen schnel­ler wach­sen als jeder ande­re Bedro­hungs-Vek­tor”.

In die­ser BYOD-Ära benö­ti­gen Unter­neh­men somit einen voll­stän­dig inte­grier­ten Sicher­heits­an­satz. Die­ser soll­te eine mög­lichst brei­te Palet­te an Betriebs­sys­te­men und Gerä­ten abde­cken, um mobi­le Bedro­hun­gen effek­tiv zu ent­schär­fen und zugleich die Fle­xi­bi­li­tät und den umfas­sen­den Zugriff zu ermög­li­chen, den die eige­nen Mit­ar­bei­ter benö­ti­gen. Her­kömm­li­che, sta­ti­sche oder sper­ren­de Sicher­heits­an­sät­ze rei­chen für den moder­nen Arbeits­platz nicht mehr aus. Aus die­sem Grund inves­tie­ren vie­le Unter­neh­men in die soge­nann­te “Zero Trust Secu­ri­ty” und machen sich die­se Tech­no­lo­gie zu eigen.

Grund­satz des Zero-Trust-Modells ist kei­nem Gerät, Nut­zer oder Dienst inner­halb oder aus­ser­halb des eige­nen Netz­werks zu ver­trau­en. Die­ses Sicher­heits­kon­zept erfor­dert umfang­rei­che Mass­nah­men zur Authen­ti­fi­zie­rung aller Anwen­der, Diens­te sowie zur Prü­fung des Netz­werk­ver­kehrs. Ziel die­ses Modells ist es, das Risi­ko für Unter­neh­mens­net­ze und deren Anwen­dun­gen zu mini­mie­ren und gleich­zei­tig sowohl exter­ne Bedro­hun­gen als auch inter­ne Gefah­ren­po­ten­tia­le zu mini­mie­ren bzw. ganz aus­zu­schlies­sen. Die her­kömm­li­chen Sicher­heits­kon­zep­te stuf­ten im Gegen­satz zum Zero-Trust-Modell ledig­lich exter­nen Daten­ver­kehr als gefähr­lich ein und ver­trau­ten blind sämt­li­chen inter­nen Anwen­dern und Ser­vices.

Der Zero-Trust-Sicher­heits­an­satz sichert die Geschäfts­da­ten auf jedem belie­bi­gen End­ge­rät und in jeder belie­bi­gen Anwen­dung, für die sich die Mit­ar­bei­ter ent­schei­den. Die Usa­bi­li­ty und Nut­zer­er­fah­rung wird dadurch aller­dings nicht beein­träch­tigt. Dies ist ein ent­schei­den­der Fak­tor, denn wenn die Sicher­heit die Pro­duk­ti­vi­tät nega­tiv beein­flusst, wer­den die Nut­zer einen krea­ti­ven Weg fin­den, die­ses Pro­blem zu umge­hen.

Der sichere Digital Workplace

Um einen mobil­zen­trier­ten Zero-Trust-Ansatz zu imple­men­tie­ren, soll­ten Unter­neh­men fol­gen­de Aspek­te berück­sich­ti­gen:

  • Schaf­fen eines siche­ren Digi­tal Work­place: Unter­neh­men müs­sen ihre Daten so schüt­zen, wie sie von den auto­ri­sier­ten Besit­zern der End­ge­rä­te auf­ge­ru­fen und auch ver­wen­det wer­den.
  • Beach­ten des gros­sen Gan­zen: Erlau­ben Sie Zugriff auf auto­ri­sier­te Unter­neh­mens­da­ten unter Berück­sich­ti­gung aller Geräte‑, Anwendungs‑, Netzwerk‑, Bedrohungs‑, Zeit‑, Orts- und Betriebs­sys­tem­si­gna­le.
  • Schutz der Daten — sowohl im Ruhe­zu­stand als auch bei der Über­tra­gung.

Um eine mobil­zen­trier­te Zero-Trust-Sicher­heits­stra­te­gie mit Leben zu erfül­len, benö­ti­gen vie­le Unter­neh­men einen Co-Manage­ment-Ansatz. Unter­neh­men, die bei­spiels­wei­se eine MDM- (Mobi­le Device Manage­ment) und MAM- (Mobi­le App Manage­ment) Lösung zum Schutz von Unter­neh­mens­da­ten auf bestimm­ten Gerä­ten und Anwen­dun­gen ein­set­zen, soll­ten auch eine robus­te UEM-Platt­form (Uni­fied End­point Manage­ment) nut­zen. Dadurch wer­den ande­re Gerä­te sowie lokal und in der Cloud vor­han­de­ne Anwen­dun­gen geschützt. Die­se Lösun­gen müs­sen sich jedoch gegen­sei­tig ergän­zen und zusam­men­wir­ken, um ein Öko­sys­tem zu schaf­fen, das alle Betriebs­sys­te­me und Gerä­te­an­ge­bo­te unter­stützt.

Um im Jahr 2020 und dar­über hin­aus erfolg­reich zu sein, müs­sen sich Unter­neh­men den Digi­tal Work­place, die Zukunft der Arbeit, zu eigen machen, sonst blei­ben sie auf der Stre­cke. Aber sie müs­sen auch Risi­ken redu­zie­ren, indem sie die Arbeits­wei­se ihrer Mit­ar­bei­ter rich­tig absi­chern. Ein mobil­zen­trier­ter Zero-Trust-Ansatz hilft Unter­neh­men nicht nur dabei, ihre digi­ta­le Rei­se am Arbeits­platz zu sichern, son­dern auch, die­se Rei­se opti­mal zu beschleu­ni­gen.

Ein­fach zusam­men­ar­bei­ten” ist unse­rer Ansicht nach der effi­zi­en­te und zukunfts­wei­sen­de Schlüs­sel zu Ihrem Unter­neh­mens­er­folg.

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Unse­re Dienst­leis­tun­gen in der Über­sicht:

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